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Die Presse über Suzuki

e Vitara - Ein überzeugender Begleiter für den Alltag

e Vitara - Ein überzeugender Begleiter für den Alltag

"Der Suzuki e Vitara ist eines der wenigen und günstigsten Elektro-SUV im Kompaktsegment mit Allradantrieb – und genau damit einzigartig. Kein Auto für die Langstrecke, aber ein überzeugender Begleiter für Alltag, Winter und Nebenwege.“ Zu diesem Urteil kam die „auto-zeitung“ (Ausgabe 25. Januar 2026) nach einem Fahrtest mit dem preiswerten Ableger des Verbrenner-Modells.
Der e Vitara solle den Verbrenner nicht ersetzen. Beide liefen parallel. Suzuki verabschiede sich also nicht von seinen klassischen Tugenden, sondern ergänze sie um eine elektrische Variante im C-Segment. Mit knapp 4,28 m Länge - Golf-Format – passe der e Vitara genau in die Klasse der kompakten Allrounder. „Und er tut das mit einem der stärksten Argumente dieser Tage: dem Preis. Der Einstieg liegt bei 29.990 Euro. Kein Alleinstellungsmerkmal mehr, denn auch Opel mit dem Frontera Electric oder dem technisch verwandten C3 Aircross von Citroën unterbieten inzwischen die magische 30.000-Euro-Marke im C-Segment. Doch einen elektrischen Allradantrieb sucht man dort vergeblich. Beim Suzuki gibt es ihn – wenn auch mit kräftigem Aufpreis. Fast 10.000 Euro trennen Basis und Allrad, dafür gibt es dann Leistung und Traktion, die in diesem Segment Seltenheitswert haben“, heißt es in dem Bericht.
Schon das Basismodell starte mit 106 kW (144 PS) und sei mit einer 49-kWh-Batterie kombiniert. Bis zu 345 km Reichweite seien damit möglich. Darüber rangiere die größere 61-kWh-Batterie, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. In der Top-Ausstattung lande man schließlich bei knapp 43.000 Euro (alle Preise: Stand Januar 2026) – viel Geld, aber auch ein ungewöhnliches Paket und dank der neuen E-Auto-Prämie umso attraktiver.
Die „auto-zeitung“ war mit dem 61-kWh-Akku und 128 kW (174 PS) – frontgetrieben unterwegs. Bei der Testfahrt auf den Landstraßen sei sofort klar geworden: Langsam ist dieser Suzuki nicht. Der Antritt sei kräftig, spontan, elektrisch souverän. In 8,7 Sekunden gehe es von 0 auf 100 km/h, und genau so fühle es sich auch an. Nicht sportlich im klassischen Sinne, aber lebendig genug, um ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern.
„Die Harzer Serpentinen kommen wie gerufen. Das Fahrwerk ist klar auf Komfort ausgelegt, bügelt Frostaufbrüche und Querrillen gelassen weg. Und doch: Selbst ein paar zügige Kurvenkombinationen steckt der e Vitara erstaunlich spaßbringend weg. Kein Kurvenräuber, aber ein ehrlicher Begleiter, der mehr kann, als man ihm ansieht“, erläutert das Magazin.
Optisch sei er ohnehin eher der Sympathieträger. Niedlich, fast freundlich stehe er da, mit klaren Linien und einer Portion Understatement. Innen setze sich dieser Eindruck fort. Viel Hartplastik, ja – aber interessante Oberflächen, sauber verarbeitet und überraschend modern inszeniert. Das digitale Kombiinstrument und das große Infotainment-Display würden dem Innenraum eine zeitgemäße Anmutung geben. Mit umgeklappter Rückbank und Beladung bis unters Dach passten rund 1000 Liter hinein – genug für die Wanderausrüstung oder das kleine Abenteuer im Mittelgebirge. Apple CarPlay und Android Auto sind serienmäßig an Bord, ebenso eine Wärmepumpe.
„Auf der Autobahn zeigt der Suzuki e Vitara eine andere Seite: Bis 150 km/h läuft alles entspannt, dann greift der elektronische Riegel. Bergab, mit Rückenwind zeigt der Tacho kurz etwas über 160 km/h – mehr geht nicht. Aber ehrlich: Für einen kompakten Elektro-Allrounder, der kein Langstreckenauto sein will, reicht das im Alltag völlig aus.“
Allerdings nehme die kleine Batterie maximal 55 kW auf, die große etwa 70 kW. Eine Ladung von zehn auf 80 Prozent könne 45 Minuten dauern. Wer dagegen zu Hause an der Wallbox lädt und sich überwiegend im urbanen Raum bewegt, für den relativiere sich das Problem schnell. Über Nacht voll, am Morgen bereit – und die Winterreichweite sei erfreulich ehrlich. Was der Bordcomputer bei der Testfahrt anzeigte, ließ sich in der Praxis meist auch fahren.
Nach der Autobahn- und Landstraßen-Etappe ging es ins Gelände: in der allradgetriebenen Variante. Der Suzuki bringe Features mit, die in diesem Segment alles andere als selbstverständlich sind – für die Marke aber fast schon Tradition.
„Herzstück ist der sogenannte Trail-Modus. Er verteilt das Drehmoment gezielt zwischen den Rädern und greift ein, sobald eines durchzudrehen beginnt. Die Kraft wird dann auf das gegenüberliegende Rad gelenkt – ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip, um sich nicht festzufahren. Hinzu kommt eine Bergabfahrhilfe, die auf steilen Passagen automatisch die Geschwindigkeit kontrolliert und die Person am Steuer spürbar entlastet. Mit 18 cm Bodenfreiheit setzt der Suzuki e Vitara auch im unebenen Gelände nicht sofort auf und die kurzen Überhänge bleiben nicht so schnell an Hügeln hängen. Beplankte Schweller und Radkästen schützen den Lack vor Kratzern, wenn Äste oder vereiste Schneekanten zu nah kommen. Und so arbeitet sich der kleine Elektro-Suzuki erstaunlich souverän durch verschneite Waldwege und matschige Feldpassagen. Kein Hardcore-Offroader, gewiss nicht – aber ein ehrlicher Allradler, der seine Grenzen später erreicht als seine elektrischen Konkurrenten“, lobt die „auto-zeitung“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2026)


 

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Suzuki Vitara 1.4 Boosterjet Hybrid Mild-Hybrid 95/ 5.500 kW 6-Gang-Schaltgetriebe
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,9 l/100km, CO2-Ausstoß: 134 g/km, CO2-Klasse: E
Suzuki Vitara 1.5 Benzin Full-Hybrid 85 / 6.000 kW auto. Schaltgetriebe
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,9 l/100km, CO2-Ausstoß: 133 g/km, CO2-Klasse: E
Suzuki Vitara eAxle (106kW/144PS) Elektromotor
kombinierter Energieverbrauch: 14,9 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Suzuki Vitara eAxle (128kW/174PS) Elektromotor
kombinierter Energieverbrauch: 15,1 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Suzuki Vitara eAxle (135kW/183PS) ALLGRIP-e Elektromotor
kombinierter Energieverbrauch: 16,6 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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